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Literaturpreis "Würth" 2009 der Tübinger Poetik Dozentur

Literaturpreis_wuerth

Am Samstag "hecheln" um das am längsten geöffnete Postamt in München!

So ist es mit den Literatur-Wettbewerben. Eigentlich habe ich genug Zeit, dann - der Job, die Familie, noch Laufen, Yoga, .... - und so wird's dann gegen Ende doch noch knapp. Vor allem, wenn ich beim 4-ten, 5-ten Durchlauf mit etwas unzufrieden bin. Also, Ärmel hoch und Manuskript  für den "Würth" Literaturpreis umgeschrieben. Zwischendurch kurz bei der Post angerufen, welches Postamt in der Nähe wie lange auf hat. Nochmal genau die Anforderungen für den Wettbewerb gecheckt - Manuskript ins Kuvert - kein Name drauf - separates Kuvert beigelegt, innen mit den Daten, außen mit Code - passt alles! Zugeklebt, rauf auf's Rad'l und ab zum Hauptbahnhof. Hier ist hat das Postamt auch Samstag bis 16:00 geöffnet.

So, das klappt wieder diesmal! Ich habe ein gutes Gefühl. Und das war die Aufgabe:

Am letzten Abend der Tübinger Poetik-Dozentur hat Kiran Nagarkar das Thema des Würth-Literaturpreises 2009 bekannt gegeben. Es lautet:

Never again. - Nie wieder.

Als Hinweis fügte Nagarakar hinzu: "The future of the world depends on how you look at the phrase "Never again". - Die Zukunft der Welt hängt davon ab, wie man den Ausspruch "Nie wieder" betrachtet.

Ein paar Tage später kommt dann die Bestätigung: "Ihre Geschichte erfüllt die Kriterien und ist beim Literaturpreis Würth dabei." Dann heißt es: warten!